German

NHL 12 – Ottawa Senators @ Montréal Canadiens

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Federschachtel Schrägstrich Band

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Um diesen Blog wieder einmal mit Leben anzuhauchen stelle ich hier nur so nebenbei ein Geschenk meiner Freundin an mich zur Schau.

Auf den ersten Blick eine ganz normal aussehende Federschachtel mit Reißverschluss.

Federschachtel 001m

Spätestens hier sollte dies nicht mehr der Fall sein.

Federschachtel 002m

Und was hier nun endgültig wie ein nutzloser Streifen Stoff aussieht kann natürlich ohne Probleme wieder zu einer Federschachtel gemacht werden.

Federschachtel 003m

Dies sollte selbst Leuten wie mir beweisen, dass nicht alles, was cool ist, aus Schaltkreisen und Transistoren bestehen muss.

Festplatten, Windows und ihre Unverträglichkeit

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Nachdem ich diesen Blog jetzt eine Zeit lang außen vorgelassen habe, habe ich mir gedacht es wäre wieder mal Zeit für einen Eintrag. Und als ob das nicht genug wäre habe ich mir auch gleich eingebildet wieder einmal einen deutschen Eintrag zu verfassen.

In gewisser Weise als Herausforderung an mich selbst, um zu sehen wie sehr ich der deutschen Grammatik und Rechtschreibung noch mächtig bin. Andere in der Hinsicht zu kritisieren beherrsche ich nach wie vor sehr gut.

Die Thematik würde zwar in gewisser Weise zu Mobile Computing passen, aber nichts desto trotz auf Deutsch: Ich hasse die Art und Weise wie Windows Server 2003 (oder Windows NT generell) mit Datenträgern umgeht.

Und das sage ich nun bereits fast eine Woche nachdem ich feststellen musste, dass mein Windows Server 2003 eine halbvolle 500 GB Festplatte datentechnisch gesehen beinahe unbrauchbar gemacht hat und ich mir bereits eine neue Festplatte in Form einer 1TB Buffalo LinkStation zugelegt habe, welche auf Linux läuft, und ich bereits alle wichtigen Daten in Sicherheit gebracht habe vor diesem Monster, welches wir ahnungslos mit dem Namen “Windows” verharmlosen. Dies soll quasi demonstrieren mit welch unmessbar grenzenloser (sowohl unmessbar als auch grenzenlos) Wut ich bereits genannter Feststellung vor knapp einer Woche entgegengetreten bin. Ich habe aus gutem Grund mit einem Blog-Eintrag darüber auf mich warten lassen.

Besagtes Betriebssystem hat die Angewohnheit Daten nicht so auf die Festplatte zu schreiben wie sie dann auch reproduzierbar bleiben. Ich weiß allerdings nicht ob das bereits beim Abspeichern passiert oder erst später. Natürlich ist es außerdem möglich, dass das rein an der Festplatte liegt, welche ich nutze (eine Maxtor OneTouch 500 GB). Nichts desto trotz ist dies in meinen Augen inakzeptabel. Gerade ein Server-Betriebssystem muss die Erwartung erfüllen können Datensicherheit zu garantieren. Mehr als jeder andere Typ Betriebssystem.

Ich habe vor dieser 500GB Festplatte bereits eine 300 GB Maxtor Netzwerkfestplatte (so wie es die Buffalo LinkStation ist, sprich eine Festplatte mit eigenem Betriebssystem) besessen die ich nun schon etwa 4 Jahre benutze und seit Monaten im Dauerbetrieb. Diese läuft ebenfalls auf Linux und hat mich noch nie der Möglichkeit beraubt auf Daten zuzugreifen, welche ich irgendwann zuvor dort abgespeichert habe.

Das Fazit aus dieser Erfahrung soll sein, dass es für mich persönlich zwar noch immer absolut nicht in Frage kommt Linux als Applikations-Server zu verwenden, weil ich mich dazu einfach nicht gut genug unter Linux zurechtfinde, allerdings werde ich die Sicherheit meiner Daten von nun an nie wieder einem nicht UNIX-basierten Betriebssystem überlassen und ich würde keinem, der diesen Eintrag liest etwas anderes ans Herz legen.

jetzt bleibt mir nur noch allen einen schönen Start in die Woche zu wünschen…

Ein weiterer Neuanfang

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Nach einer Ewigkeit der Stille habe ich, Martin Kuttner, nun doch endlich genug davon alle meine Gedanken für mich zu behalten.
So oft kreuzen meine Gedanken Themen von denen ich mir denke, dass sie einen Blog-Post gut einkleiden könnten.
Darum werde ich nun in nächster Zeit versuchen diesen Blog mit den Dingen zu füllen die mich bewegen.

Ich werde außerdem den Blogpost-Client meiner Wahl erst festlegen und garantiere daher vor allem in naher Zukunft noch nicht für die optische Qualität des geschriebenen.

Was sich so getan hat:
Nach meiner Matura im Sommer 2007 habe ich mit Eishockey im darauffolgenden Winter ein neues Hobby für mich gewinnen können. Im März 2008 folgten 6 Monate Bundesheer die mich erwartungsgemäß zwar vielseitig reifen ließen wie es mir vorher nicht möglich war, ein zweites mal würde ich es trotzdem nicht machen.
Im Anschluss an das Bundesheer im September 2008 begann ich mein aktuelles Studium Mobile Computing an der Fachhochschule Hagenberg mit dem ich nun im 2. Semester durchaus zufrieden in Ablauf und Inhalt bin.
Außerdem bestreite ich bereits meine zweite Saison als Eishockeyspieler. Nachdem ich die erste und den großteil der zweiten Saison bei den Tragweiner Blackhawks gespielt habe, habe ich dann aufgrund von zwischenmenschlichen Differenzen zu den Grizzlies Linz gewechselt, bei denen ich momentan natürlich noch nicht in der Grundaufstellung bin, aber vielleicht bald einmal in der Liga mitspielen darf. Der Spaß ist natürlich der weitaus wichtigere Faktor.

Was ich hier reinschreiben möchte:
Ich möchte die zukünftigen Leser meines Blogs, wieviele es auch immer sein mögen, von meinen Einblicken in die Interessensgebiete  profitieren lassen, die mich entweder freiwillig oder imzuge meines Studiums stark beschäftigen.
Diese umfassen hauptsächlich die Aspekte von Computern und Technologie an sich, dabei allerdings vor allem die des Mobile Computing, welches sich momentan wahrscheinlich am besten als beinahe all das definieren lässt, wodurch sich der Durchschnittsmensch zum Thema Informationstechnolgie betroffen fühlen muss. Denn bis auf den Desktop-Computer, den wir zu Hause stehen haben ist fast alles an Technologie, das wir besitzen ein Teil von Mobile Computing. Und damit werde ich mich dieses und noch mindestens 4 weitere Semester intensiv auseinandersetzen und Sie an meinen Erkenntnissen und Ansichten Teil haben lassen.
Sehen Sie dies als eine Art Update und als einen Vorgeschmack auf das, was noch kommt
mfg

Test, test, 1-2-3

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Fast 13 Monate und fast 2 Geburtstage später ist die Schule nun schon fast abgeschlossen. Und kein einziges Mal habe ich mich gemeldet. Ich finde auch schön langsam wieder einen Weg in meine Homepage um sie nicht ganz versauern zu lassen. Nach der extremen Depression die mit den Jahresprüfungen am Ende der siebten Klasse begann und bis auf unbekannte Zeit andauerte fühle ich mich nun langsam wieder imstande meine Persönlichkeit nach draußen zu lassen und ich hoffe ich werde es zumindest schaffen, in alter Frequenz hier etwas hineinzuschreiben. Jeder der mit dieser kurzen Lebensgeschichte etwas anfangen kann, kann sich natürlich dazu aufgefordert fühlen einen Kommentar zu hinterlassen.

Wie gesagt werde ich bald meine Schulkarriere beenden und bin schon fleißig am Lernen für die mündliche Matura. Bald werde ich achtzehn Jahre alt und bin damit vollgültiges Mitglied dieser Gesellschaft in all ihren Facetten.

Hoffe hier hat mich keiner vermisst, wünsche noch alles Gute,
bis zum nächsten Eintrag

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